Die BreCon GmbH räumt auf: KI im Handwerk als Riesenchance

Shownotes

In dieser Episode des Podcast der Messe „Handwerk goes KI“ erläutert Reiner Konradi von der BreCon GmbH erläutert, wie Unternehmen durch die Optimierung bestehender Software und den Abbau analoger „Zeitfresser“ effizienter arbeiten können. Im Fokus stehen dabei Lösungen wie KI-Telefonassistenten, die digitale Belegerfassung via Smartphone sowie automatisierte Angebotserstellung. Konradi betont, dass es nicht um den Ersatz von Fachkräften geht, sondern um die Entlastung der Inhaber und die Sicherung der Zukunftsfähigkeit. Durch eine individuelle Prozessberatung vor Ort erhalten Betriebe einen konkreten Fahrplan zur Modernisierung ihrer Abläufe. Abschließend wird auf staatliche Förderungsmöglichkeiten hingewiesen, die solche Beratungsleistungen finanziell unterstützen.

Moderiert wird diese Episode von Milena Droste von beyond.audio

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen bei HandwerkGhostKI, dem Podcast zur Messe die zeigt wie künstliche Intelligenz im Handwerk praktisch nutzbar wird.

00:00:09: Wir sprechen über Chancen, Herausforderungen und echte Praxisbeispiele aus dem Handwerk.

00:00:15: Viel Spaß beim Zuhören!

00:00:17: Herzlich willkommen zum Messe-Podcast zu Messe Handwerk GhostKI veranstaltet durch die Handwerkskammer Dortmund.

00:00:23: Heute begrüße ich bei uns im Studio Rainer Konradie von der BreCon GmbH.

00:00:27: Du unterstützt Handwerksunternehmen durch echtes Anpacken.

00:00:31: Hallo Rainer, schön dass du da bist!

00:00:33: Hallo?

00:00:33: Danke das ich da sein darf.

00:00:35: Wie sieht denn dieses Anpacking aus?

00:00:36: Stell dich gerne einmal vor und sag uns was die Brecon GmbH genau macht.

00:00:41: Ja wie du gerade schon sagtest Reiner Konradie ist mein Name.

00:00:44: Ich bin Geschäftsführer Gesellschaft der Brecon GBH Und wir kümmern uns um Handwärtsbetriebe und um deren Prozesse und Abläufe mit dem Blickwinkel Darauf, was sie für die Zukunft für ihre Unternehmen anpeilen.

00:01:00: Was sie machen wollen mit ihrem Unternehmen.

00:01:02: also stehen wir vom Generationenwechsel etc.

00:01:05: Du bist jetzt heute bei uns im Studio wie ich sehe im Arbeits-Outfit?

00:01:10: Was ist denn dein Hintergrund?

00:01:11: Kommst du auch aus dem Handwerk und weißt wie es an der Front läuft?

00:01:16: Ja das ist eine gute Frage!

00:01:18: Wir sind ja jetzt hier in der Nähe einer Kokerei Und witzigerweise habe ich gerade noch gedacht, man kommt wieder zu seinen Wurzeln.

00:01:25: Also ausgebildeter Bergmann bin ich von Hause aus!

00:01:28: Du hast im Vorgespräch gesagt dass viele Betriebe zwischen Baustelle Kunden und dem allgemeinen Alltag keine Luft haben ihre Abläufe sauber zu strukturieren?

00:01:36: Was sind aus deiner Erfahrung die typischen Zeitfresser-Nerftöter, die im Handwerk oft hinderlich sind?

00:01:43: Ja, also das kann ich aus zwei Perspektiven mal aufzeigen.

00:01:47: Also auf der einen Seite aus der Perspektive des Beraters, des Mentors für Handwerksbetriebe da ist es halt so dass wenn man sich die Unternehmen anguckt die genutzten beziehungsweise die eingesetzten Softwarelösungen zur Unterstützung von Prozessen nur bedingt genutzt werden.

00:02:05: und auf der anderen Seite das hast du vielleicht auch schon Mal erlebt Wenn Du ein Handwerker zu Hause hattest für eine Besichtigung der Baustelle Und sagst ok, dann machen Sie mir bitte mal ein Angebot dazu.

00:02:16: Sei es jetzt vom Anstreicher oder vom Maurer... Dann dauert das erst einmal eine ganze Zeit bis man überhaupt einen Angebot bekommt.

00:02:21: und wenn man darauf achtet, wenn man das Angebot per E-Mail bekommt, wann man das bekommt, ist das in der Regel nach achtzehn Uhr oder am Wochenende.

00:02:31: Das sagt für mich schon vieles aus wo die Zeitfresser sind, also die Handwerksunternehmer nutzen ihre Freizeit.

00:02:39: Also eigentlich ihre Freizelt dazu um operative Dinge abbilden zu können beziehungsweise abzuwickeln.

00:02:46: Ja ich weiß genau was du meinst.

00:02:47: Ich sehe das auch bei den Workshops die es an der Handwerkkammer Dortmund gibt.

00:02:51: Da sitzen die Leute im Workshop und sagen Eigentlich habe ich gar keine Zeit hier zu sein.

00:02:55: Während ich hier sitze Läuft die Sanduhr und ist Türmt und Türmt sich.

00:02:59: Und wenn ich dann zurück in den Betrieb komme Dann schaufelig erstmal drei Tage Nun stopp, bis das alles wieder nachgearbeitet ist.

00:03:05: Also das ist straff getaktet alles?

00:03:07: Genau das ist das was ich meine.

00:03:08: und dann ist es halt so dass die Ressourcezeit mehr oder weniger fokussiert auf den Inhaber bzw.

00:03:15: die Inhaberin ist.

00:03:16: Naja auch nur vier Stunden am Tag und sie sind irgendwann auch um.

00:03:22: Und dein Motto lautet jetzt nicht beraten anpacken für bessere Abläufe im Handwerk.

00:03:26: Wie genau sieht die Unterstützung im echten Betrieb aus und wie kann ich mir das in der Praxis vorstellen?

00:03:31: Also in der Praxis sieht das so aus, dass ich zu einem... ja, ich will es nicht so gestochen machen.

00:03:38: Ich komme zum Besuch zum Handwerksunternehmer bzw zur Unternehmerin und wir unterhalten uns so wie wir beiden jetzt unterhalten ganz locker darüber, wie's denn so aussieht?

00:03:49: Was derjenige macht was er tut vor allem wo er hin will, was für eine Position hat er.

00:03:54: gerade dann schauen wir uns gemeinsam den Betrieb an.

00:03:58: Ich nehme die Prozesse auf, die Abläufe auf.

00:04:02: Schreibt das runter und verprobt es nochmal.

00:04:04: Also fragt den Handwerker beziehungsweise die Handwerkerin noch mal ob ich das richtig verstanden habe dass die Prozesse so sind wie ich sie aufgeschrieben habe?

00:04:12: Und wenn das der Fall ist dann schauen wir uns gemeinsam an.

00:04:15: was können wir jetzt in den einzelnen Prozessschritten optimieren?

00:04:19: Das ist mein Credo Ganz klare Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen.

00:04:24: Und nicht nur so ein theoretisches Blabla, sondern das kannst du machen!

00:04:27: Du kriegst von mir einen Fahrplan und da steht genau drin was du machen kannst.

00:04:31: Und ganz wichtig... Das musst du ja nicht mit mir machen.

00:04:33: Das kannst du auch mit dem Onkel machen oder der Tante oder mit ihm auch immer.

00:04:38: Letzten Endes ist es so dass da genau drin steht wenn du das machst hast du den Vorteil im Prozess.

00:04:43: Wenn du das macht hast du diesen Vorteil und das ganze zusammengefasst ist dann der Fahrplan und da kann er umsetzen oder sie je nach dem Step als Ganzes.

00:04:55: wie auch immer sei gewollt.

00:04:57: Es geht darum, das ist der Ansatz, wie ich ins Unternehmen komme?

00:05:00: Ich komme dahin, guckt mir das Unternehmen an wo es steht, wo's hin will und wie ist der Fahr Plan von A nach B?

00:05:07: Bist du dabei spezialisiert auf KI Anwendung und Digitalisierung oder sind das auch ganz praktische Sachen?

00:05:12: Wie strukturieren wir deine Werkstatt um oder ähnliches

00:05:16: Letzteres, also es ist so dass auf der einen Seite sicherlich auch geguckt wird wie wir zum Beispiel der Wagen aufgebaut.

00:05:22: Also der Firmenwagen.

00:05:23: dann was weiß ich?

00:05:24: Wie nimmt ein Mitarbeiter das Material aus dem Lager?

00:05:27: Wird er es überhaupt gebucht oder packt er einfach sein Auto?

00:05:30: wann packt ihr sein Auto morgens oder abends schon mal als Vorbereitung für nächsten Tag?

00:05:34: Wir sind die Arbeitszettel, die Laufzetteln.

00:05:38: Also das fängt damit an.

00:05:40: Das endet dann letzten Endes in der Buchhaltung, wie ist die Verbindung zum Steuerberater?

00:05:44: Gibt es also immer noch den klassischen Schuhkarton, den man einmal im Monat zum Steuer berater fährt oder gibt's da schon digitale Lösungen?

00:05:51: Weil viele Dinge z.B.

00:05:53: viele Berater haben, also Steuerberatersetzen Datev ein und der Kunde von dem Steuerberator könnte mit einem, ja ich sage mal, mit einem Mausklick einen Modul freischalten,

00:06:05: d.h.,

00:06:06: Unternehmen online von Dateth und könnte zum Beispiel mit dem Handy irgendwelche Quittungen fotografieren.

00:06:11: Und braucht ihr nicht mehr buchen, braucht auch kein Schuhkarton mehr?

00:06:13: Nur die meisten wissen das nicht!

00:06:15: Das ist für mich sehr wichtig.

00:06:17: ist das was besteht zu nutzen und damit schon große Potenzial im Unternehmen zu heben?

00:06:24: Ja das wissen ja viele nicht, dass Anwendungen heute wirklich Fotos auslesen oder die Werte aus Fotos Auslesen und zuordnen können.

00:06:31: Die haben da nicht nur ein Bild was aus Pixeln besteht sondern ihr könnt wirklich sehen Was sind dafür Position?

00:06:35: Was für Posten?

00:06:36: Wo kann ich die im System einordnen?

00:06:38: Ja ganz genau!

00:06:40: Das ist das und somit geht viel.

00:06:42: manuelle Arbeit ist einfach überflüssig.

00:06:44: Braucht man einfach nicht mehr machen.

00:06:45: Also weg mit den Schuhkartons.

00:06:46: Ja, unbedingt!

00:06:48: Wobei der persönliche Kaffee mit dem Berater natürlich dann auch nicht schlecht ist, ne?

00:06:51: Aber da kann man so zum Kaffeedrinken hinfahren und braucht mal keinen Schuh-Karton rein.

00:06:54: Danke, danke... Der Kontakt muss natürlich da sein.

00:06:57: Und schon gerade wenn man ein bisschen was mit Banken zu tun hat, dann ist es sicherlich immer sehr wichtig dass man aktuelle Auswertungen hat aus der Buchhaltung.

00:07:05: aber da wird das grade gefragt.

00:07:06: Das ist so das Spektrum.

00:07:07: Von Anfang des Prozesses bis zum Ende also von wie gewinne ich überhaupt Kunden Bis dahin, wie läuft das wenn ich einen Kunden gewonnen habe?

00:07:14: Wie laufen die Auftragsabwicklungen bis dahin das Rechnung geschrieben werden auf eine Postenverwaltung und wegen meiner Das-Mahn-Verfahren.

00:07:22: Also wir gucken uns alles an um dann zu schauen okay und der in der Position gibt es halt entsprechende Potenziale.

00:07:29: Und wie reagieren die Mitarbeitenden so oft dich bist du da herzlich willkommen und alle haben Ideen und kommen auf dich zu dass er so uuh da kommt jemand hinterher wird Ich weg reduziert wer weiß?

00:07:40: Ja, das Thema ist jetzt neu.

00:07:45: Die Rationalisierung ist neu nicht als Thema sondern in den Köpfen der Mitarbeitenden.

00:07:51: KI ist so das Damokleschwert jetzt am Arbeitsmarkt.

00:07:55: Was ist mit KI?

00:07:56: auf der einen Seite?

00:07:58: Ist es gefährlich, weil das von dem Handwerk fast ignoriert wird also von den Inhabern und Inhaberinnen.

00:08:07: Weil Handwerk und KI ist ja kein Problem, weil die KI macht ja im Handwerk nichts weg!

00:08:12: Also wir bleiben als Klemmtner immer da.

00:08:15: Als Anstreicher kann man uns nicht mit dem Roboter wegrationalisieren.

00:08:19: Auf der anderen Seite ist es bei den Mitarbeitenden allerdings viel stärker diese Angst, dass sie wegrationalisiert werden schon gerade in der Verwaltung.

00:08:26: Und da ist es wichtig eine Sensibilisierung bei dem Inhaber bzw.

00:08:31: bei der Inhaberin zu schaffen um zu sagen nimm deine Leute und nicht in diesen Prozess.

00:08:37: Erklär denen!

00:08:38: Da kommt so ein Typ Ja, und der guckt hier was wir machen.

00:08:42: Und das ist nicht gegen euch sondern für euch.

00:08:44: Das ist für euren Arbeitsplatz weil letzten Endes es so dass wir optimierte arbeiten und dementsprechend zukunftssicherer das Unternehmen aufbauen.

00:08:52: Ja, das Thema hat man auch schon bei der einen oder anderen Episode geht ja letztendlich darum dass so ein Mitarbeiter auch mal Freizeit hat und nicht wie du sagst um zwanzig Uhr noch die Buchhaltung macht Sondern dass er abends auch echt mal grillen kann und den lieben guten Mann sein lassen kann.

00:09:05: Darum geht's eher

00:09:07: Und das muss man halt einfach rüberbringen.

00:09:08: und dann ist da schon so eine Geschichte, wie du schon sagst ich habe gerade einen Arbeitsdress an.

00:09:13: Ich war als ich anfing mit der Beratung im Handwerk also ich komme aus der Industrie und bin dann im Handwerker auch so aufgeschlagen wie in einer Industrie.

00:09:21: Also ich hatte einen Anzug an ganz normal wie man halt so als Berater Schublade auf.

00:09:25: das ist ein Berater und das war kontraproduktiv Weil ihr natürlich gedacht habt, oh Gott, wer kommt denn da?

00:09:32: Anzuchen ganz hoch offiziell und das habe ich verändert.

00:09:37: Ein sehr spannender Ansatz von dir ist es nichts Neues zu verkaufen sondern bestehende Werkzeuge einfach zu optimieren oder bestehende Prozesse zu optimiren.

00:09:45: Kannst du uns ein Beispiel erzählen oder eine Anekdote wie das im Betrieb mit vorhandenen Mitteln schon richtig viel bewirkt hat?

00:09:53: Ja Viele Betriebe, die mehrere Mitarbeitenden haben sind in der Regel das ist ja quasi Standard mit Microsoft verbandelt oder nutzen zumindest es Microsoft.

00:10:06: Also Office-Produkte wie Word, Excel, Powerpoint solche Geschichten und immer mehr gehen Anwendung in die Cloud.

00:10:16: Das heißt, man kauft das aus der Steckdose wenn du so willst.

00:10:21: Also man nutzt das nur noch.

00:10:22: Man kauft es nicht mehr sondern zahlt für die Nutzung.

00:10:25: Das bedeutet, die nutzen das alle und wir nehmen sie zum Beispiel als Schreibmaschine.

00:10:29: ja und Excel.

00:10:29: dann machen wir mal ein paar Kalkulationen drin.

00:10:33: was Sie aber in dem Programm alles noch gekauft haben ist gar nicht bewusst Dass man viele Dinge nutzen kann, zum Beispiel, dass man so Templates also Vorlagen bauen kann um z.B.

00:10:47: automatisiert Angebote zu erstellen mit einer Schnittstelle zur wahren Wirtschaft.

00:10:52: und das kostet erstmal nix weil beide Produkte sind da.

00:10:57: Man muss sie nur noch verbinden.

00:10:58: entweder macht man das selber oder kauft sich dann halt diese Dienstleistung ein.

00:11:02: aber vom Prinzip her braucht man nichts mehr kaufen.

00:11:05: Oder das andere Beispiel was ich gerade schon mal genannt habe ist Dateth Beim Steuerberater einen Mausklick, ja mein Mandant möchte auch Unternehmen online.

00:11:13: Und dann kann man Unternehmen online nutzen.

00:11:15: das ist auch ganz normal im Internet.

00:11:18: also man muss da nicht irgendwas installieren oder so dass es im Internet und dann kann sich schon viele Zeitfresser einsparen.

00:11:26: Briconn ist ja auch auf der Messe, auf der Hand for Ghost KI.

00:11:29: was erwartet die Besucher denn am Messerstand bei euch?

00:11:32: Ja ich möchte dem Besuch dafür sensibilisieren Als Risiko zu sehen, sondern als Chance.

00:11:41: Das heißt ich möchte mit denen so einen kleinen Test machen.

00:11:44: Dafür haben wir eine Fragebogen vorbereitet wo man sagt okay wie weit bist du denn schon mit KI oder wie weit bis in der Automation um dann zu zeigen was haste und Als Beispiel, was ich gerade schon hatte.

00:11:56: Ich möchte das jetzt nicht zu häufig aber das ist finde ich ein gutes Beispiel.

00:12:00: und zum Beispiel darauf hinzuweisen dass wenn sie Date ja schon haben beim Steuerberater wie so bitteschön machen sondern auch einen Schuhkarton verstehe nie brauchst du doch nur ein Foto machen ist viel schneller nach dem Schuh-Karton nicht gefunden.

00:12:11: in der Zeit wurden Foto machts Und das sind Dinge wo ich die Besucherinnen und Besucher motivieren möchte unsensibilisieren möchte Was Sie alles machen können schon

00:12:23: Und wo siehst du da noch große Chancen?

00:12:24: Was sind noch weitere Tools, die quasi vorhanden sind aber nicht im vollen ausgeschöpft werden.

00:12:30: Ja ein Tool was auch so gut wie nichts kostet ist der KI-Telefonagent.

00:12:37: das bedeutet man richtet sich den ein Der kostet ganze neun Euro im Monat.

00:12:41: Ist wie ein Anrufbeantworter, allerdings ist es so dass das interaktiv läuft dieses Gespräch.

00:12:47: Jeder war schon mal in der Warteschleife von irgendwas Telekom oder was auch immer und alle großen steigen mittlerweile um auf KI-Agenten am Telefon.

00:12:55: Das heißt man entlastet die Verwaltung elementar in seinem Unternehmen, das ist das eine.

00:13:01: und zum anderen.

00:13:02: sieben vierundzwanzig also vierund zwanzig Stunden am Tag kann man ja jetzt anrufen immer erreichbar Besetzt gibt es übrigens nicht, weil bei neun Euro sind glaube ich fünfzehn oder zwanzig Leitungen frei.

00:13:13: Das heißt, zwanzige Leute können gleichzeitig anrufen beim Unternehmen und es geht immer einer ran.

00:13:17: Ja?

00:13:17: Das ist das eine Beispiel.

00:13:19: und das andere Beispiel was ich habe.

00:13:21: wir hatten vorhin die Situation ein Handwerker ist bei dir zu Hause und guckt sich das an.

00:13:26: als Beispiel Ein Anstreicher schaut sich die Wohnung an und sagt okay Asla so uns auf.

00:13:29: wie Quadratmeter müssen gestrichen werden?

00:13:33: Ich schicke Ihnen Angebot.

00:13:34: So, jetzt geht der raus aus der Tür und nimmt sein Handy.

00:13:38: Spricht in seinen Handy!

00:13:39: Bei der Frau Muster bitte Angebot erstellen... ... thirty-five Quadratmeter Streichen inklusive Alarm neben Materialien.

00:13:47: Das hat man vorher definiert.

00:13:48: das ist Abklebeband, das ist Folie, was auch immer Der ist noch nicht im Auto.

00:13:54: Dann hast du per Mail ein Angebot aus der Software die er nutzt.

00:13:59: Ja, weil die meisten nutzen eine Warenwirtschaft.

00:14:01: So nennt sich das also wo drin ist?

00:14:04: was für Artikel haben wir?

00:14:05: Was kosten Portfarbe oder ne Schweißnaht?

00:14:08: und diese Waren Wirtschaft macht automatisierten Angeboten verschickt ihr das per E-Mail.

00:14:13: Das war nämlich an Situationen vor ein paar Jahren, da war das alles noch gar nicht Thema irgendwie.

00:14:18: Aber das war eine Gastronomie, da hast du bestellt, die haben es dann in ihr Handy eingegeben, haben sich umgedreht, haben deinen Essen gegriffen und die direkt hingestellt.

00:14:25: Da war ich total begeistert von, das war für mich schon so totale Durchbruch!

00:14:29: Und das geht ja immer weiter, das entwickelt sich wirklich immer weiter und wird immer schneller und moderner.

00:14:36: Oder vielleicht noch eins, das finde ich wirklich toll.

00:14:38: Ich weiß das von einer Software-Warmwirtschaft für die Anstreicher.

00:14:42: Da macht man ein Foto von einer Hausfassade und oder aber von allen vier Seiten gibt nur einen Referenzmaß an also von diesen Fenster zu diesem Fenster sind ein Meter dreiundzwanzig als Beispiel.

00:14:55: dann rechnet diese Software hoch und sagt bis auf dem Cent was das Anstreichen des Hauses kostet.

00:15:02: Also nichts mehr.

00:15:03: mit fünf Stunden, mit irgendeinem Laser Point da rumlaufen.

00:15:06: Sondern so auf Knopfdruck kostet siebentausend achthundertfünfzehn Euro oder so.

00:15:13: Das macht dann auch richtig Spaß.

00:15:14: Das kann man vermitteln, das macht jetzt richtig Laune als Angebote zu erstellen und es ist natürlich auch gut übertragbar.

00:15:21: Dann sage ich mal der Azubi, der noch im ersten Lehrjahr ist.

00:15:25: Der muss dann einfach nur ein Handy gerade halten können.

00:15:28: Ja und auch das ist ja eine Sache wo man sagt dass das Handwerk wirklich sexy.

00:15:32: wir sind technisch auf dem neuesten Stand.

00:15:35: also es gibt so unvorstellbar viele Funktion in diesen wahren Wirtschaftslösungen.

00:15:41: Und nochmal, ich verkaufe die ja nicht.

00:15:42: Sondern ich zeichere nur auf, warum nutzt du denn dieses Modul nicht?

00:15:46: Du brauchst halt nur dieses Modül und dann investierst du in, weiß ich nicht, fünf Euro pro Monat in die App!

00:15:52: Weil das sind die Kosten von einem Software-Lieferanten als Beispiel... ...und dann kannst du sowas machen.

00:15:57: also Aufmaßauf der Baustelle mit dem Foto.

00:16:00: Ist denn auch mal abseits von der Baustelle eine starke Reflexion auf Bürothemen wichtig?

00:16:04: Also ein Büro kann man ja wahrscheinlich auch unglaublich viel machen um beschleunigen.

00:16:09: Ja, das hängt wie ich gerade schon sagte mit dem Telefon an und hört letzten Endes mit Rückrufbitten auf weil der Anrufbeantworter vollgelaufen ist dass man die Leute wieder anruft was selten passiert weil die Zeit einfach nicht da ist.

00:16:23: Und die Angebotserstellung dauert halt unvorstellbar lange.

00:16:28: Rechnungsstellung ist ein Grauen-Stundenzettel dann liegen die Stundenzettel Tage wochenlang im Auto Und jetzt kann man immer sein, näher bei uns nicht.

00:16:37: Ja ich kenne auch nur einen, ich höre es nur vom Hörensagen.

00:16:41: Also ich sehe's ja für die Autos aussehen und ich meine nicht die Pomesschalen im Auto sondern wirklich die Stundenzelle.

00:16:47: Die sind dann krumm und vergilbt und dann läuft der Chef oder die Chefin am Wochenende, also am Ende der Woche Freitag hinterher und sagt immer wie sieht das denn aus?

00:16:57: Wo warst du?

00:16:58: Und und und und... Dann kann man sich vorstellen.

00:17:00: Handschriftlich natürlich!

00:17:01: mit einer Sauklaue und Ketchup drauf, bis man das entziffert hat.

00:17:07: Mit Rücksprachen.

00:17:08: Sag mal wo warst du dann nochmal?

00:17:10: Bei Schulze habe ich... Das kann ich neu erkennen!

00:17:12: Aber was ist das?

00:17:13: Ist es jetzt sechs oder acht Stunden?

00:17:16: Also grauselig wenn man das sieht.

00:17:19: Wenn man weiß wie man's auch machen kann.

00:17:21: Wo man nur klick-klick-click-click macht der Kunde unterschreibt auf dem Handy Und alles ist gut Man hat sofort eine Abnahme keine Diskussion über Der Wager nicht hier oder so.

00:17:31: Und das sind Dinge, die ich immer wieder sehe.

00:17:34: Auch noch interessant sind nicht abgerechnete Leistungen.

00:17:38: Wir bleiben bei dem Anstreicher.

00:17:40: Der Anstrecher ist bei dir, streicht das Zimmer und du sagst im Anstreich, wo sie gerade hier sind?

00:17:46: Können Sie da in Flur?

00:17:46: Da habe ich nochmal so eine Ecke!

00:17:48: Können sie die mal mitstreichen?

00:17:49: Der ist natürlich nett, streiche die mit, kriegt auch wegen meiner noch ein kleines Taschengeld dafür oder einen Trinkgeld und dann streicht er die Ecke mit.

00:17:58: Die schreibt der aber nicht auf.

00:18:00: Das heißt die Zeit, die Materialien all das wird ja nicht aufgeschrieben.

00:18:05: Ich habe die Tage mit dem Kunden gesprochen und da hatten wir auch mal wieder über den Nichtabbrechen war Leistung gesprochen und der sagte mir also ich schätze Mal dass sich im jahren Passat stehen lasse ein Passat gut er hat jetzt fünf zwanzig mich angestellte aber trotz allem.

00:18:19: Und die reklamationen und das ist noch das schlimmste die reklamation wenn eine kommt ist dann nicht für das Zimmer was gestrichen worden ist bei dir, sondern für die Stelle, die dann aus Nettigkeit gestrichengestrichen wurde.

00:18:33: Ach, da schlägt man sich da unten.

00:18:34: Genau!

00:18:35: Und irgendwann merkt der Chef dann, warte mal das war doch gar nicht mehr Auftrag?

00:18:38: Was ist denn so überhaupt von dieser Stelle?

00:18:39: Ich verstehe dich überhaupt nicht.

00:18:41: So und das sind alle so Geschichten, die man als Optimierungspotenzial aufzeigen

00:18:47: kann So, Rainer.

00:18:49: Man merkt du brennst sehr für das was du tust und sprüß auch vor Begeisterung.

00:18:52: also ich kann da auch sehr empfehlen dich bei der Messe zu besuchen und sich mal selbst von diesem Funken anstecken zu lassen.

00:18:59: wenn Betriebe jetzt hören und sagen den Rainer den müssen wir kennenlernen das werden wir doch mehr darüber wissen.

00:19:05: Was wäre der nächste Schritt?

00:19:06: Wenn man dich nicht auf der Meste besucht wie kann man dich kontaktieren und wo kann man Dich erreichen?

00:19:12: Also stand der Technik klar.

00:19:14: Internet www brecon-gmbh.de.

00:19:19: also ich buch stabil das nochmal brecon heißt bertha richard email cesar otto nordpol bindestrich gmbha.de.

00:19:27: Und da stellen wir uns einmal vor.

00:19:29: Wir stellen die Prozesse vor und unter anderem sind also ganz, ganz viele Knöpfe rufen mich an ich rufe zurück oder ich möchte ein Termin einfach drauf klicken und machen.

00:19:39: Ansonsten haben wir auch einen KI-Telefonassistent.

00:19:41: Da kann man dann anrufen und da kriege ich eine E-Mail das man angerufen hat und dann melde ich mir zurück.

00:19:48: Rainer vielen Dank für das schöne Gespräch und danke für deine inspirierenden Einblicke.

00:19:54: Das letzte Wort gehört dir und ich bedanke mich dass du da warst.

00:19:57: Ja, ich darf mich erst mal ganz herzlich bedanken.

00:19:59: Ich freue mich schon sehr auf die Messe und eine Sache habe ich noch vergessen und zwar weil das Ganze so sinnvoll ist was man da so macht unterstützt dass der Staat also im konkreten die BAFA mit bis zu achtzig Prozent Förderung.

00:20:12: Aha hat er sogar gefördert was du tust.

00:20:14: guter Hinweis ja okay.

00:20:16: dann wie gesagt nehmt Kontakt auf und erkundigt euch und kommt alle zur Messe reine.

00:20:21: wir sehen uns in spätestens in den Messer halten.

00:20:23: Dankeschön Tschüss.

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