IN-Software: Schluss mit Zettelwirtschaft und Insellösungen
Shownotes
In dieser Episode erläutert Tobias Erkelenz von der InSoftware GmbH, wie Handwerksbetriebe die Digitalisierung sinnvoll gestalten können. Im Zentrum steht die Software Inform, eine modulare All-in-One-Lösung, die Büroprozesse und Baustellenabläufe effizient miteinander verknüpft. Erkelenz warnt davor, blind jedem technischen Hype zu folgen, und empfiehlt stattdessen eine gründliche Bedarfsanalyse vor der Softwarewahl. Dabei wird betont, dass praxisnahe Funktionen und Datenschutz wichtiger sind als die bloße Nutzung von KI-Anwendungen. Das Gespräch hebt zudem die Bedeutung von Sportmarketing zur Zielgruppenansprache und die kostenlose Unterstützung durch Digitalisierungsberater hervor.
Moderatorin dieser Folge ist Milena Droste von beyond.audio
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00:00:00: Willkommen bei HandwerkGhostKI, dem Podcast zur Messe die zeigt wie künstliche Intelligenz im Handwerk praktisch nutzbar wird.
00:00:09: Wir sprechen über Chancen, Herausforderungen und echte Praxisbeispiele aus dem Handwerk.
00:00:15: Viel Spaß beim Zuhören!
00:00:17: Herzlich willkommen zum Messe-Podcast zu Messe Handwerk GhostKI veranstaltet durch die Handwerkskammer Dortmund.
00:00:23: In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung nicht blind jedem Hype folgen sollten sondern sich auf ihren tatsächlichen Bedarf im Arbeitsalltag konzentrieren sollten.
00:00:34: Dazu begrüße ich heute Tobias Erkelenz.
00:00:36: du bist tätig in dem Bereich Marketing und Kommunikation bei dem Inhaber geführten Mittelständler in Software GmbH.
00:00:44: Herzlich willkommen Tobias!
00:00:45: Ja hallo Milena vielen Dank für die Einladung.
00:00:48: Stelle dich doch gerne einmal vor und erkläre uns kurz, was Insoftware macht und was ihr anbietet.
00:00:55: Ja Milena vielen Dank!
00:00:56: Gerne kurz ein paar Worte zu mir.
00:00:58: ich bin jetzt seit sechs Jahren im Unternehmen tätig in dem Bereich Marketing und Kommunikation.
00:01:04: Bin hauptsächlich verantwortlich für unsere Kooperationen im Bereich Verband hauptäglich also mit Handwerkskammern kreishandwerkenschaften innungen Und verwenden habe ich viel zu tun, zusätzlich bei uns im Sportmarketing.
00:01:18: Für uns ein wichtiges Marketingtool seit über zehn Jahren schon und in diesem Zuge eben auch verantwortlich für unsere Kooperation mit der Handwerkskammer Dortmund die eben angefragt hat für diese Messe und da mit dem Digitalisierungsberater der Handwerkskammer im Austausch.
00:01:36: Zum Unternehmen, wir feiern ein vierzigjähriges Jubiläum dieses Jahr, also in den letzten sechs Jahren gegründet.
00:01:41: Wir sind auch bis heute noch Inhaber geführt.
00:01:44: das ist mit einem gewissen Stolz im Unternehmen verbunden.
00:01:47: Der Gründer von damals ist auch bis Heute noch aktiv.
00:01:51: die beiden Söhne sind es inzwischen auch.
00:01:53: von daher immer noch ein familiärer Flair trotz inzwischen hundertseptzig Mitarbeitern mit denen wir rund fünfzigtausend Anwender in Deutschland, Polen und der Dachregion betreuen.
00:02:05: Das Unternehmen die Insoftware kommt aus Karlsbad bei Karlshohe hat da auch den Hauptsitz.
00:02:10: Wir sind aber deutschlandweit aktiv.
00:02:12: das heißt also wir haben unsere Supporter unvertriebler in den Regionen wo die Handwerker auch ihren Betrieb haben um zu verstehen wie die Betriebe arbeiten was sie eben in der Digitalisierung gebrauchen können.
00:02:24: Im Verlauf von vierzig Jahren blickt er selbst auch auf eine lange Geschichte der Digitalisierung und Modernisierung des KI-Einzugs.
00:02:31: Also ob die quasi auch am eigenen Leib durchlaufen, was die Digitalisierung in den letzten Jahrzehnten bewegt hat?
00:02:38: Ja definitiv total spannend das zu sehen.
00:02:41: also die Software ist damals auch wirklich aus dem Bedarf eines Handwerkbetriebes entstanden so dass also wirklich von Anfang an das Handwerk unsere ein oder prozentige Zielgruppe war.
00:02:53: Ich selber verfolge das ganze Jahr, verglichen mit vierzig Jahren Insoftware noch gar nicht so lange.
00:02:58: Aber wenn man mal einen Blick in die Historie geworfen hat dann hat nicht nur unser Programm sondern natürlich auch die Digitalisierung schon wirklich eine spannende Entwicklung hingelegt wie man gerade auch an dem Thema KI merkt längst nicht am Ende.
00:03:12: Wie
00:03:12: passt das Sportmarketing darin?
00:03:14: Ihr werbt selber bei Sport-Events oder wie kann ich mir das vorstellen?
00:03:17: Für uns ist es Sichtbarkeits-Thema.
00:03:20: Wir nutzen den Fußball, Profisport aber auch die Sportarten Eishockey und Handball für uns einmal als deutschandweite Sichtbarkeit also ganz klassisches Marketing Tool.
00:03:33: Wir haben aber auch über die vielen Jahre einfach festgestellt, dass im Fußball und in den anderen Sportarten die Handwerkerdichte relativ hoch ist.
00:03:43: Das heißt wir haben eine schöne Schnittmenge.
00:03:45: Die Handwerkers sind natürlich in ihren Vereinen sehr emotional verankert.
00:03:50: Wir bauen langjährige Partnerschaften mit den Vereinen auf und führen unter anderem eben auch gemeinsame Veranstaltungen durch Wo es auch um das Thema Digitalisierung geht, nicht nur im Handwerk bei den Sportvereinen.
00:04:03: Da erreichen wir ja viele Multiplikatoren aber natürlich richten wir schon den Blick auf die Handwerker und da schaffen wir einfach für uns eine schöne Verbindung zwischen dem emotionalen Sport und eben unserem Thema der Software-für-Handwerksbetriebe.
00:04:17: Schöne Brücke!
00:04:18: Das kann ich mir gut vorstellen?
00:04:19: Ja macht total viel Spaß und wie gesagt ist dann einfach nochmal ein emotionaler Rahmen wo wir mit unserer Zielgruppe immer wieder in Kontakt kommen und eben auch gucken, dass wir deutschlandweit sichtbar sind.
00:04:31: Und das klappt für uns tatsächlich echt gut!
00:04:53: Wahrscheinlich sogar auch aus dem privaten schon heraus sagen, dass es grundsätzlich nie richtig ist einfach auf einen Hype aufzuspringen.
00:05:01: Und das zieht sich hier ins berufliche mit.
00:05:03: man sollte immer ein Blick dafür haben.
00:05:05: was ist das denn eigentlich genau?
00:05:07: Was kann ich damit machen?
00:05:09: Und das Handwerk ist so vielfältig, wie eben auch mein privater Bedarf sich unterscheiden kann von anderen Personen.
00:05:16: Das heißt also ich muss bei jedem Thema erstmal herausfinden was kann es wirklich meinem Betrieb in meiner Tagesarbeit denn wirklich bringen.
00:05:25: und das finde ich ganz wichtig und das bezieht sich auf alle Digitalisierungsthemen.
00:05:30: du hattest eben ja E-Rechnung angesprochen.
00:05:33: Das war vor ein paar Jahren noch gar nicht so lange her.
00:05:36: Vor zwei Jahren fing es ja eigentlich an mit diesem E-Rechnungsthema, wo auch sehr viel aus meiner Sicht teils Angst geschürt wurde.
00:05:44: Man muss unbedingt jetzt aufgrund der Pflicht... zur E-Rechnung sofort eine Entscheidung treffen und da haben eben auch Handwerksbetriebe sich ganz speziell nur um eine Software für die E- Rechnungen auseinandergesetzt.
00:05:58: Und aus meiner Sicht sorgt das halt immer mehr für Insellösungen, wenn ich jedes Thema Zeiterfassung ist ja gerade noch mal sehr präsent und könnte nochmal präsenter werden Wenn ich für all diese Themen immer Inselösungen schaffe, dann bin ich einerseits auf Schnittstellen zwischen den Programmen angewiesen.
00:06:15: Andererseits habe ich vielleicht viel eher die Situation von Doppel-Eingaben weil ich in der Zeiterfassungs App erfasse und aber sie ja trotzdem an anderen Stellen im Bereich Nachkalkulation oder auch im Bereich Abrechnung gebrauchen kann.
00:06:30: Und deswegen finde ich es immer ganz wichtig zu definieren, was ist wirklich meine Tagesarbeit?
00:06:35: Ich muss ja als Handwerker gar nicht der Experte der Digitalisierung sein.
00:06:39: Dafür gibt es andere Personen, sondern ich muss wissen, was mache ich jeden Tag und was mach' ich besonders häufig... ...und dann muss mir der Softwareanbieter eben mitgeben können, kann ich dafür eine Lösung bieten oder eben auch nicht!
00:06:51: Dann muss sich als Handwerkbetrieb entscheiden, ist das wirklich Digitalisierung für mich und erleichtert das meine
00:06:57: Arbeit?!
00:06:58: Das finde ich immer ganz wichtig.
00:06:59: Und dann kann KI natürlich auch eine Rolle in einem ganzen Konstrukt spielen, es sollte aber immer ganz klar aus dem eigenen täglichen Bedarf heraus analysiert werden.
00:07:10: und wie gesagt dafür gibt's ja eben unter anderem von der Handwerkskammer Dortmund, aber Deutschlandweit ja auch die sogenannten Digitalisierungsberater was ich extrem hilfreich finde, neutrale Ansprechpartner die sich damit auskennen
00:07:27: Das sind dann kostenlose Beratungsleistungen, die die Handwerkskammer anbietet und dann auch eben hilft durch diesen Wust durchzusteigen.
00:07:34: Wie du schon sagst man muss selber da kein Experte sein sondern eben gemeinschaftlich wird da erarbeitet was überhaupt benötigt wird und wo überhaupt die Reise hingeht.
00:07:43: Ja, exakt.
00:07:44: Also die Ausprägung ist je nach Region auch immer ein bisschen unterschiedlich.
00:07:47: Die Digitalisierungsberater haben teilweise wirklich extrem viele verschiedene Themen auf dem Tisch.
00:07:54: Das kann man ja immer sehr transparent auch auf den Homepages der Handwerkskammern rausfinden und sich den digitalisierungs Berater oder Beraterin anzeigen lassen.
00:08:02: da sieht man dann mal so das Portfolio was abgedecktes.
00:08:05: also man hat da nicht immer unbedingt den absoluten Experten für ein spezielles Thema aber man hat jemanden der Grundkenntnisse hat und eben auch vor allem immer vermitteln kann, der also für diesen Einstieg aus meiner Sicht extrem hilfreich ist.
00:08:20: Und genau es ist kostenfrei für die Betriebe.
00:08:22: als Betrieb könnte ich sagen naja Ich zahle mit meiner jährlichen Gebühr natürlich ein Stück weit dafür aber ich finde das dafür einfach eine extrem hilfreiche Unterstützung und lege dass jedem der sich mit Software suche auseinandersetzt eben ans Herz.
00:08:39: Ihr
00:08:39: bietet das Produkt Inform an.
00:08:41: Das ist eine branchenneutrale modulare Software für das Bau-Haupt- und Baunebengewerbe, und diese Software verbindet Abläufe im Büro mit Prozessen auf der Baustelle.
00:08:52: Kannst du da noch mal genauer erklären was das für eine All in One Lösung ist?
00:08:56: Und was da das Besondere an diesem Produkt ist?
00:09:00: Ja gerne!
00:09:00: Also unser Programm Inform ist wirklich für alle Handwerksbetriebe einsetzbar, von der ein Personenfirma bis hin auch ins produzierende Gewerbe.
00:09:10: Kann die Software genutzt werden eben durch diesen modularen Aufbau, der dafür sorgt dass ich im Module so zusammenstellen kann wie ich sie selber brauche oder vielleicht auch wie weit ich in der Digitalisierung schon bin.
00:09:22: weil auch da glaube ich ja wenn man alles auf einmal digitalisieren will dann wird man nichts richtig digitalisiert und eher Das Gefühl haben, man wird diesen Berg der Digitalisierung nie erklimmen.
00:09:34: Also Stück für Stück vorgehen das ist eben mit dieser Modularen Software problemlos möglich und wir haben schon immer für uns in den Mittelpunkt gesetzt diese Software soll einfach verständlich sein sie soll intuitiv sein und Sie soll eben am Bedarf des Handwerkers ausgerichtet sein.
00:09:52: ein Beispiel dafür ist dass wir einmal im Jahr Unsere Anwendertreffen haben deutschlandweit mit Veranstaltungen vor Ort, um genau da mit den Handwerkern nochmal zusätzlich zu natürlich Kontakten unter dem Jahr aber da wirklich intensiv auch noch mal zu verstehen was wollen die Betriebe eigentlich ja digitalisiert haben?
00:10:12: oder andersherum eben wo haben sie vielleicht noch die größeren Herausforderungen in ihrem Büroalltag so dass wir diese Software am Handwerksbedarf entwickeln?
00:10:21: und das zeichnet uns aus.
00:10:23: es ist eben mit der All-in-One Lösung möglich das alles in der Software abzuwickeln.
00:10:28: Ich kann das ganze lokal bei mir installieren, ich kann es über eine Cloud-Lösung von uns abwickeln... Ich kann mich entscheiden wie ich das Ganze aufsetze und eben inzwischen auch mit der App die jetzt schon seit vielen Jahren im Einsatz ist denn natürlich vieles im Handwerk passiert auf der Baustelle und das lässt sich dann intuitiv auch in der App abwickelen oder darstellen.
00:10:52: und so haben wir eben auch die app entwickelt die keine Kopie des Programms ist, sondern eben die Prozesse, die auf der Baustelle notwendig sind, abdeckt und die dann sowohl interessant für den Inhaber oder Inhaberin als natürlich auch für die Monteure und Mitarbeiter, die draußen unterwegs sind.
00:11:09: Und jeder kann damit Sein Bedarf abdecken.
00:11:12: und eben da nochmal diese regionalen Supporter helfen den Betrieben, weil es natürlich schon eine mächtige Lösung sein kann aufgrund dieser vielen Module das sowohl passend auszuwählen als dann natürlich auch im Anwenden im täglichen umsetzen.
00:11:27: Dann eben auch technisch zur Schulen.
00:11:29: Wenn ich das richtig rausführe, ist damit auch ein Stück weit das Schnittstellenproblem gelöst was du angesprochen hast.
00:11:35: Dass halt Daten dann eben für mehrere Anwendungsfälle verfügbar sind dadurch dass man so eine komplett Lösung hat.
00:11:41: Hast Du noch ein konkretes Beispiel?
00:11:43: Was man mit Insoft abbilden kann?
00:11:45: und ja was ein Anwendungfall wäre ein typischer
00:11:47: Ja.
00:11:48: also unser Inform deckt wirklich den Bedarf von dem Eingang des Angebots oder der Anfrage bis dann eben auch zur Umsetzung an.
00:11:57: Das heißt also ganz konkret Wir haben ein integriertes Kommunikations-Tool, das heißt ich kann Outlook quasi beiseite lassen und das Ganze im Informabdecken, im Kommunikationsystem.
00:12:09: Da geht die Anfrage ein.
00:12:11: Ich kann dann eben aus der E-Mail heraus meine Adresse des Kunden anlegen habe damit meine Kundenkartei sauber gepflegt und kann dem dann direkt schon ein Angebot zuordnen.
00:12:23: Und das Ganze haben wir dann eben automatisiert in der Kundenkartei, ich kann einen Projekt erstellen und habe damit eben das ganze einmal erstellt und fülle damit gleichzeitig sowohl die Kunden als auch die Projektkarteie.
00:12:37: Ja und wenn ich das Feedback des Kunden bekomme ist die E-Mail Adresse ja auch schon angelegt.
00:12:42: Das heißt also dass Programm ordnet die E mail dann auch dementsprechend schon zu.
00:12:47: Oder wenn ich Telefonate habe, kann ich die dem Kunden dann eben auch zuordnen so dass sich da wirklich eine saubere Projektmappe daraus entstehen lassen kann.
00:12:58: Und im nächsten Schritt geht es dann raus entweder hab' ich ein Service oder ich habe einen Bauprojekt.
00:13:02: das heißt also ich kann das Angebot integrieren Ich kann mögliche ja Lieferscheine etc.
00:13:09: alles der Mappe Dann zuordnen und das ist dann ja die Vorbereitung für die Baustelle.
00:13:14: Das heißt, alles was dann draußen passiert kann mit diesen vor Informationen umgesetzt werden bzw natürlich von aus noch nochmal gefüttert werden.
00:13:23: wenn ich eine Baustellenbesichtigung habe, dann kann ich diese Information in der App erfassen Und im Büro liegen sie dann vor um vielleicht das finale Angebot zu erstellen.
00:13:33: Also durch diese Schnittstelle sorge ich einfach dafür dass diese Daten einmal erfasst werden für die weitere Verwendung eingesetzt werden können und dann auf der Baustelle kann ich dann sowohl mein Service über die App natürlich abwickeln.
00:13:48: Ich habe die Adressdaten da, Je nach rechter Einstellungen natürlich auch das Angebot nochmal dort parat und kann Fotos auf der Baustelle machen, kann meine Dokumentationen machen.
00:13:59: Und alle das dann wieder zurück ins Büro über die Schnittstelle schicken so dass die theoretisch ein Service in Echtzeit nach Abschluss direkt auch verrechnen können abschließen können aber vor allem eben auch weiterverarbeiten können.
00:14:13: Das Online Banking ist integriert das heißt ich kann meinen kompletten Zahlungsverkehr dort mit abdecken.
00:14:19: Ich habe das Thema Zeiterfassung eben auch inkludiert, sowohl in der App als auch über die Desktop-Variante möglich für alle Mitarbeiter im Büro und das Ganze dann über saubere Dativschnittstellen eben auch an den Steuerberater
00:14:33: weitergeben.".
00:14:34: Der Podcast heißt ja Handwerk GhostKI – du vergleichst den aktuellen KI-Trenn ganz gerne mit dem App Hype von vor etwa zehn Jahren bei dem es viele unsaubere Lösungen oder auch Schnellschüsse gab, die am Ziel vorbei gegangen sind!
00:14:46: Wie stellt ihr sicher, dass sie auch beim Thema KI eurer Strategie treu bleibt und eine intuitiv verständliche Software entwickelt, die den Handwerker wirklich entlastet?
00:14:55: Für mich eben genau dieser Punkt.
00:14:56: Und sicherlich gibt es ganz viele Unterschiede auch darin.
00:14:59: aber zu sagen jedes neue Thema der Digitalisierung was fundamental Dinge verändert wird schnell zum Hype und auch aus völlig nachvollziehbaren Gründen.
00:15:11: Da möchte ich auch an der Stelle nochmal mitgeben, natürlich ist es auch ganz wichtig dass es Personen gibt die genauer diesen Themen so großes Interesse haben das sich etwas überhaupt entwickelt.
00:15:22: aber auch bei dem Thema App hat man gemerkt Das war ein Begriff der ja sehr präsent war Und eigentlich aus allen Kanälen kam das Feedback Ja wir brauchen eine App Und wenn man dann schon mal nachgefragt hat, wofür braucht ihr denn die App?
00:15:37: Ja um unterwegs die gleichen Informationen eigentlich wie im Büro abzurufen.
00:15:42: Dann merkt man das ist nachvollziehbar weil mein plötzlich auf dem Handy mit hunderten von Apps ganz viel abdecken konnte.
00:15:50: aber er muss auch eben den Bedarf abdeckern.
00:15:52: und dass Programm aus dem Büro kopiert auf das Handy auf eine viel viel kleinere Darstellung und auch einen anderen Bedarf bringt aus unserer Sicht eben keinen Betrieb weiter nur um sagen zu können, man hat jetzt eine App.
00:16:06: So dass wir bei diesem Thema wirklich sicherlich nicht die ersten waren, die mit einer App auf dem Markt waren aber wir immer wieder mit unseren Anwendern zusammen geguckt haben was sind?
00:16:15: Die wichtigsten Funktionen, die wir damit integrieren können.
00:16:19: ja und das gleiche sehe ich eben auch beim Thema KI.
00:16:23: Ich glaube, dass das ein ganz wichtiges Thema fürs Handwerk in Teilen jetzt schon ist und in Zukunft auch sein kann.
00:16:30: Aber auch da sollte es ganz wichtig sein, dass man auch die Handwerksbetriebe mitnimmt.
00:16:36: Die vielleicht bisher noch gar nichts mit KI gemacht haben und überhaupt erst mal verstehen müssen was denn eigentlich dahinter steckt?
00:16:43: Das ist das eine!
00:16:44: Und vielleicht mit einfachen Dingen wie mit Chatchi Pity, Le Chat, Claude... Was auch immer's auf dem Markt gibt erst mal vielleicht im Bereich von Texten oder Marketing-Themen erstmal was startet, um zu verstehen wie das funktioniert.
00:16:59: Ich persönlich empfehle auch immer eher aus dem privaten Mal Dinge auszuprobieren damit denn und das ist halt der Knackpunkt den wir zum Beispiel auch sehen Wir machen mit Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Indienung in Deutschland weit unter anderem auch zum Thema KI Digitalisierungseminare, dass es erstmal darum geht zu verstehen was kann ich eigentlich damit machen und worauf muss ich eigentlich achten.
00:17:23: Also das Thema Datenschutz ist für uns mit der wichtigste Punkt in diesen Seminaren, der rund um diese ChatGPTs der Welt sehr wenig Aufmerksamkeit oft geschenkt wird.
00:17:34: Ich will ehrlicherweise nicht wissen wie viele datenschutzrelevante Informationen in diesem Tool schon gelandet sind in den letzten Jahren und dass man da erstmal das Verständnis schafft.
00:17:45: Und auch dann wieder dahin kommt zu sagen, was bringt mich wirklich weiter?
00:17:49: Es gibt total spannende Lösungen auch schon fürs Handwerk wenn es darum geht.
00:17:53: ich kriege extrem viele Anrufe rein oder Ich habe auf der Homepage ganz viele Anfragen die reinkommen.
00:18:00: Wenn ich aber beides vielleicht nicht habe Dann halte ich diese Programme auch nicht wirklich entlastend für die eigene Arbeit.
00:18:08: Das sind einfach so Punkte, wo ich sage man muss den eigenen Bedarf kennen und auch da wieder ganz wichtig wenn es ein cooles Produkt ist, was mir weiter hilft.
00:18:17: Aber was keinerlei Schnittstellen hat zu meiner Bürosoftware, dann halte ich das je nach Thema für durchaus schwierig weil auch dann komme ich wieder in diese doppelte Dateneingabe oder ich bin eben darauf angewiesen dass vielleicht eine Zukunft noch eine Schnittstelle kommt.
00:18:31: Das heißt also mit dem Bedarf zu analysieren was kann für mich Sinn machen und wie kommuniziert das mit meinem Büro haltig für extrem wichtig?
00:18:41: Ihr seid ja selbst auch als Aussteller auf der Messe Handwerk GhostKI.
00:18:45: Worauf freut ihr euch am meisten und was ist euer Ziel bei der Messe?
00:18:49: Also ich möchte an dieser Stelle erstmal wirklich auch einen Lob an meinen Ansprechpartner, den Julian Genter von der Handwerkskammer Dortmund mitgeben.
00:18:57: Wir uns eigentlich von Messen inzwischen sehr zurückgezogen haben.
00:19:02: Unsere Analyse hat dafür uns gezeigt, dass wir an anderen Stellen einen größeren Mehrwert für uns rausziehen können.
00:19:08: Trotzdem hat uns dieses Konzept dort von der Handwerkskammer sehr gut gefallen das ganze eben sehr praxisnah auszurichten sich ganz konkret Themen zu widmen und eben auch über Vorträge etc.
00:19:21: diese Themen da sauber zu berücksichtigen.
00:19:25: man macht das Ganze für die Region und hat da glaube ich auch durchaus sehr persönliche Gespräche vor Ort, weil dann eben ja das Handwerk auch gut miteinander vernetzt ist.
00:19:36: finde ich einen sehr, sehr schönen Rahmen der so ein bisschen ungezwungener ist.
00:19:40: Zumindest auch meine Erwartung dass man wirklich gut ins Gespräch kommt das es persönliche Gespräche werden ist nicht um eine Massenabfertigung geht und ist gleichzeitig und das ist natürlich auch meine Hoffnung vielleicht die Betriebe wirklich schon einen eigenen Bedarf erkennen oder eben auch bereit sind den einfach mal zu analysieren.
00:20:01: Und damit schließt sich vielleicht der Kreis mit sinnvollen KI-Lösungen auseinander zu setzen.
00:20:06: Aber vielleicht auch das Gefühl dafür zu haben, es braucht gar nicht für alles KI.
00:20:11: Für mich immer ein spannender Vergleich und das ist sicherlich ein Thema auf der Messe.
00:20:15: ganz viele Dinge die eigentlich in den Bereich Automatisierung fallen werden sehr gerne mit KI umschrieben.
00:20:22: aber im Bereich Automation sehe ich aktuell zumindest noch fast noch den größeren Entwicklungshebel bei ganz, ganz vielen Betrieben.
00:20:31: Denn das ist ein Bereich der mir sehr viel Arbeit abnehmen kann, der innerhalb von Programm stattfindet und dementsprechend datenschutztechnisch wenig bis keine Probleme aufwirft.
00:20:40: Und auf die Gespräche freue ich mich.
00:20:42: mein Support-Kollege!
00:20:43: Ist auch schon sehr gespannt und würde mich natürlich freuen vielleicht auch die eine oder andere Diskussion mit jemandem, der es gehört hat zu führen um da in den Austausch zu kommen.
00:20:54: Tobias, vielen Dank, dass du heute bei uns zu Gast warst und danke für die spannenden Einblicke.
00:20:58: Das letzte Wort gehört dir?
00:20:59: Ja sehr gerne!
00:21:00: Also wenn es auf der Messe nicht klappen sollte sind wir immer unter info at in-software.com Zu erreichen.
00:21:07: mehr Infos natürlich auch auf der Homepage in minus software.com oder unter den Null sieben zwei vier acht.
00:21:22: Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme und den Austausch.
00:21:25: Und mit Blick auf unsere Empfehlung vielleicht für die Handwerksbetriebe zuerst den eigenen Bedarf definieren.
00:21:33: Da kann sicherlich auch immer mal noch ein Digitalisierungsberater unterstützen, nutzen sie die Möglichkeiten.
00:21:39: aber aus meiner Sicht immer erstmal eine Bestandsaufnahme zu haben oder einen Bedarf zu definieren.
00:21:45: denn natürlich sind Vertriebler von Firmen sehr gut darin die eigenen Produkte auch gut zu beschreiben das ist deren Aufgabe oder auch gut eben vorzustellen.
00:21:55: Und dann klingt manches vielleicht noch toller, als es für einen selber ist.
00:21:59: wenn's aber am Bedarf vorbei geht, am Ende kostet das trotzdem eben auch Geld und es sollte mir helfen.
00:22:04: also diese Bestandsaufnahme halte ich für extrem weg.
00:22:08: sehr gerne mit den Informationen dann natürlich wenn sie auch im Bereich Kaufmenscher Software auf der Suche sind einfach mal bei uns melden Und anhand der Bestandsaufnahme und der Bedarfsanalyse wird sich schnell rausstellen, ob es überhaupt eine sinnvolle Lösung für sie ist.
00:22:23: Dann kann man im zweiten Schritt ganz genau die Software vorstellen, eben nur den Bereich, der für Sie interessant ist.
00:22:30: Anhand dieses Bedarfs- und dieses Einblick ins Programm werden Sie feststellen, dass etwas passt.
00:22:36: Denn vielleicht das noch als letzter Punkt gibt es auf dem Markt einige gute Softwareprogramme Aber es muss die passende sein für Sie.
00:22:43: Und das sehe ich oft erst, wenn ich wirklich mal einen Blick in die Software hatte vielleicht so ein erstes Gefühl entwickeln kann ob ich mir vorstellen kann damit jeden Tag zu arbeiten.
00:22:53: Das ist ein ganz wichtiges Tool für Ihre Tagesarbeit und das halte ich für ganz ganz wichtig.
00:22:59: Vielen Dank!
00:23:00: Und dann wünsche ich dir noch einen angenehmen restlichen Tag.
00:23:03: Danke Melina, das wünsch ich dir auch.
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